Smart Home - Das Haus in Deiner Hand?!

Packt Eure Siris und Google Assistants ein und lernt Eure Assistenten bei einer spannenden Diskussionsrunde in einer lockeren Kaffeehausatmosphäre besser kennen. Bringt Eure Fragen mit ins Junior Science Café ein!
Es geht um Eure Zukunft! Bald werden nicht nur Alexa und Co. bei Euch wohnen, sondern Ihr wohnt bei ihnen!
Ihr fragt Euch wie? Die Antwort lautet Smart Home! Erfahrt mehr über dieses spannende Thema und wie sich das Ganze auf Euch selber auswirkt, bei unserem Junior Science Café:
WANN? 8. Mai 2019 um 17:30 Uhr
WO? In der Mensa des Gutenberg-Gymnasiums
Eure Familien und Freunde sind natürlich auch herzlich eingeladen.

Bis Mittwoch, den 8. Mai 2019,
Euer Junior Science Café - Team des GuGy‘s unter der Leitung von Frau Meinecke

Gutenberg-Gymnasium

Gutenbergstr. 2-6, 50126 Bergheim

8. Mai 2019, 17:30

Kategorien: Technologie

Mitglieder der JSC AG am GuGy CC BY NC ND

Thesen

1

Ein Smart Home hat die Funktion, den Menschen zu unterstützen. Die Technik soll dem Nutzer jedoch nicht jegliche Tätigkeiten oder alle Arbeit abnehmen.

2

Ein Smart Home ist ein digitales Netzwerk. Jedes Netzwerk kann von anderen Personen (von außen) angegriffen oder abgehört werden. Deshalb ist es wichtig, dass der Hersteller und der Benutzer für die Sicherheit sorgen. Die Nutzer der Smart Home -Technologie müssen sich der Gefahren bewusst sein, sich ausführlich informieren und verantwortungsbewusst handeln.

3

Die Personen, die ein Smart Home nutzen, können zwischen Komfort und Effizienz wählen. So kann das Smart Home für den Benutzer zum Beispiel täglich die Wohlfühltemperatur im Haus (Komfort) oder eine energiesparende Temperatur (Effizienz) einstellen.

4

Ein digitales Netzwerk (wie z. B. das Smart Home) lernt selbstständig. Wenn beispielsweise regelmäßig zu einer bestimmten Uhrzeit eine gewisse Raumtemperatur im Haus einprogrammiert wird, so stellt das Smart Home diese Temperatur irgendwann automatisch ein.

5

Auf die Frage, wie sich die Technik zukünftig weiterentwickeln kann, gab es zwei unterschiedliche Meinungen. Einerseits könnten humanoidere Roboter entwickelt werden, d. h. die Roboter können zum Beispiel immer mehr feinmotorischere Arbeit leisten. Andererseits wäre es denkbar, dass die Technik genauso weit entwickelt ist wie derzeitig. Aber die Netzwerke werden stärker untereinander vernetzt sein.

Experte

Prof. Dr. Roger Häußling

RWTH Aachen

Institut für Soziologie

Experte

Prof. Dr. André Schekelmann

Hochschule Niederrhein

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Experte

Fabian J. Geßner

TH Köln

Fakultät für Anlagen-, Energie- und Maschinensysteme

Betreuer

Ellen Meinecke

Gutenberg Gymnasium

AG

Junior Science Café-AG Gutenberg-Gymnasium Bergheim

Schule

Gutenberg-Gymnasium

Bergheim, Nordrhein-Westfalen