RFID-Chips- Ein weiterer Fortschritt auf dem Weg zu einer technikorientierten Gesellschaft?

Wir, einige Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 9, 11, 12 und 13, veranstalten eine Gesprächsrunde zum Thema RFID-Chips, um mit drei eingeladenen Experten die Vor- und Nachteile dieser Chips zu diskutieren.

Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule

Quitzowstraße 141, 10559 Berlin

23. Januar 2019, 16:00

Kategorien: Technologie

Junior Science Cafe Schule CC BY NC ND

Thesen

1

Im Gegensatz zu den RFID-Chips, die lediglich eine kleine Reichweite aufweisen, besitzen Lesegeräte eine Reichweite von 10-20 m.

2

Mit einem Preis von 9 ct pro Chip, sind RFID-Chips sehr günstig, wodurch der Wert von Waren, die mit RFID-Chips versehen sind, unverändert bleibt.

3

Das Implantieren von RFID-Chips unter die Haut, das heutzutage vermehrt aus verschiedensten Gründen stattfindet, empfanden die Experten als nicht zielführend und überflüssig.

4

Das Implantieren von RFID-Chips unter die Haut macht die betroffene Person nicht zu einem Cyborg, da die RFID-Chips auf einer anderen Technologie basieren.

5

Trotz des Fortschritts der Technik kontrollieren wir Menschen die Technik, aber Menschen nutzen heutzutage die Technik um andere Menschen zu kontrollieren.

Experte

Dr. Ralf Schüler

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Dr. Ralf Schüler ist Diplom-Ingenieur und hat Computertechnik an der TU Ilmenau studiert.

Experte

Martin Lee

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Martin Lee ist Bibliotheksleiter der Campusbibliothek der Freien Universität Berlin.

Experte

Peter Schaar

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Peter Schaar war von 2003-2013 als Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit tätig. Er ist Vorsitzender der Europäischen Akademie für Datenschutz und Informationsfreiheit (EAID) in Berlin sowie der Schlichtungsstelle der Gesellschaft für die Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik).

Betreuer

Deniz Öztas

AG

Junior Science Café-AG Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule