Gentechnik macht die Menschen satt!?

Wir sind die Naturwissenschaftler, der Stufe 9 des Gymnasium Nonnenewerth
Im folgenden Foto können Sie sehen:
Obere Reihe(v. links): Christian Laux, Fabian Stümper, Thorsten Fuchs, Yannick Schober und Niklas Kamp.
Zweite Rheihe: Anna Stettner, Giulia de Novellis, Deniz Erbay, Marie Dirlam und Samir Wolf.
Dritte Reihe: Nadine Wolf, Lara Lenz, Ramona Martz, Eva Sesterhenn und Max Leiwig.
Unterste Reihe: Paula Hoffmann, Luisa Lübbering, Emil Faust, Marlon Merchel und Jannik Raskob.
Fehlende: Linus Roob,
Unsere Lehrerin: Frau Dr. Petra Arriaga

Gymnasium Nonnenwerth

Insel Nonnenwerth, 53424 Remagen

18. November 2015, 17:30

Kategorien: Technologie     Umwelt

Gymnasium Nonnenwerth

Thesen

1

Es ist zwischen zwei Arten der Gentechnik zu unterscheiden : grüne Gentechnik (bei Pflanzen) und der rote Gentechnik (in der Medizin).

2

Die grüne Gentechnik ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken und es ist fast unmöglich sich dem Verzehr von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln zu entziehen.

3

Die Risiken der grünen Gentechnik sind bis heute nicht vollständig absehbar. Sicher ist die Unumkehrbarkeit des Prozesses durch die Aussaat der transgenen Pflanzen ins Freiland und deren unkontrollierter Vermehrung mit nicht transgenen Pflanzen.

4

Die Industrie stellt die grüne Gentechnik unter anderem wegen ihres komplizierten und des langwierigen Zulassungsprozesses als sicher dar.

5

Der Nutzen der roten Gentechnik stand für alle Experten fest.

Betreuer

Petra Arriaga

AG

Junior Science Café Nonnenwerth
Junior Science Café Nonnenwerth

Schule

Gymnasium Nonnenwerth

Remagen, Rheinland-Pfalz