Forscher in die Schule?!

Im Junior Science Café organisieren Schüler eigenständig Gesprächsrunden mit Experten zu einem selbstgewählten Thema. So pflegt Ihre Schule nebenbei Kontakt in die Wissenschaft.


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Kommende Cafés

 Kriemhildenstraße 5, 86152 Augsburg | Jakob-Fugger-Gymnasium
 18:00

Café-Dokumentation

Das Netzwerk #hinterdenkulissen

 

Im Projekt Junior Science Café organisieren Jugendliche Gesprächsrunden mit Experten, um sich mit ihnen in lockerer Atmosphäre über wissenschaftliche Fragestellungen auszutauschen. Die Eigeninitiative der Schüler steht dabei im Vordergrund: Sie wählen das Thema und die Experten, sie planen und moderieren das Café. Das Junior Science Café greift Trends aus Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft auf. Die Reihe Junior Science Café – Vol.2: Mensch 2.0 stellt Themen rund um die digitale Gesellschaft zur Debatte. Das Projekt ist eine Kooperation von Wissenschaft im Dialog und der Deutsche Telekom Stiftung.

Blog

Babette Jochum am 6. Februar 2017, 16:39

Safer Internet Day 2017 – Offline und Online-Veranstaltungen rund um die Sicherheit im Internet

Am 7. Februar findet der Safer Internet Day 2017 statt! Dabei gibt es rund um das Thema Sicherheit im Netz Cryptopartys, neue Apps, Online-Quizzes und –konferenzen oder Webinare. [weiterlesen]

Babette Jochum am 23. Januar 2017, 15:07

#caféthesen weiterdenken! Partizipation im Unterricht dank digitaler Medien

Wie könnte eine „Digitale Schule“ aussehen? Darüber diskutierten die Schülerinne und Schüler der Junior Science Café-AG des Goethe-Gymnasiums in Sebnitz. Sie luden Pädagogen und Vertreter der Stadtverwaltung ein. Vor allem die nötigen Voraussetzungen für eine digitale Schule beschäftigten die Schüler. [weiterlesen]

Babette Jochum am 16. Januar 2017, 15:20

Vol.3: Smarte Welt – Das Junior Science Café taucht 2017 ab in die neue intelligente Welt

Beim Netzwerktreffen Ende November in Berlin haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entschieden: Dieses Jahr taucht das Junior Science Café ab in die Smarte Welt. Zur Debatte standen außerdem ‚Das Netz und Ich‘ und ‚Netzgesellschaft‘. [weiterlesen]

Frag mich alles!

Corinna Ogonowski
Universität Siegen : Corinna Ogonowski

Corinna Ogonowski

Universität Siegen
11 Fragen      11 Antworten      42 Upvotes
Abgeschlossen

Seit 2009 bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen im Bereich Wirtschaftsinformatik. Bei unserer Forschung und Entwicklung von IT-Technologie steht der Mensch und sein soziales Umfeld im Mittelpunkt. Das ist besonders wichtig, denn nicht die Technik soll uns Menschen steuern, sondern sie soll uns bei unseren Aufgaben im Alltag und im Beruf unterstützen. Besonders wichtig ist dies für das Thema Smart Home und wie man die Unterstützung von Smart Home im Alltag erlebt. Im Projekt SmartLive (smart-live.info) arbeiten wir eng mit Haushalten in Siegen und Oldenburg, testen am Markt erhältliche Smart Home Systeme und entwickeln neue Ansätze, wie man sein passendes Smart Home System findet, man keine Angst mehr vor der Installation und Einrichtung haben muss und wie man durch verschiedene Arten der Visualisierung von Smart Home Daten mehr über sein Verhalten und sein Zuhause lernen kann. Du willst mehr darüber erfahren, dann frag mich alles!

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Aktuelle Fragen & Antworten

5 Leute finden das interessant – Nairolf, 9. März 2017, 19:11:

Wie werden die erhobenen Daten geschützte, dass sie nicht von Nutzern außerhalb des Hauses missbraucht werden - z.B. das Rollo hoch und runter geht oder die Tür nicht mehr aufgeht?

1 Person findet das interessant – Corinna Ogonowski, 20. März 2017, 11:06:

Ganz sicher und geschützt ist man vor Hacker Angriffen natürlich nie, wenn es um digitale Daten und Dienste geht. Deshalb sollte man Systeme und Konfigurationen immer kritisch hinterfragen. Wenn man eine fertige Systemlösung (kabelgebunden oder Funk), zum Beispiel Qivicon oder devolo HomeControl erwirbt, bieten die Anbieter verschiedene Optionen an. Beispielsweise kann man den Zugriff über eine Cloud, in der alle Daten und Konfigurationen gespeichert sind, verbieten. Das hat allerdings zur Folge, dass man auch nicht mehr selbst von unterwegs auf sein Zuhause zugreifen kann, sondern nur, wenn man sich im gleichen Netzwerk wie das System befindet. Wie gesagt, ein 100% Schutz besteht leider nicht, aber man kann sich schützen, indem man Systeme und einzelne Komponenten sehr bewusst auswählt und abwägt, welche Funktionen wirklich wichtig und welche unwichtig sind und diese entsprechend deaktiviert.

4 Leute finden das interessant – Artur, 14. März 2017, 16:21:

Können Smart Homes Menschen mit Behinderung oder älteren Menschen dabei helfen selbständig zu wohnen?

1 Person findet das interessant – Corinna Ogonowski, 20. März 2017, 12:09:

Besonders für Ältere oder Menschen mit Einschränkungen können Smart Home Systeme eine Unterstützung im Alltag bieten und so die Autonomie, die Selbstständigkeit und individuelle Freiheit, steigern. Es gibt bereits Anbieter (z. B. casenio), die speziell für ältere Menschen eine Smart Home Lösung anbieten. Sie gibt beispielsweise Erinnerungen, wenn die Medikamente eingenommen werden müssen oder schaltet beispielsweise automatisch den Herd um 22 Uhr abends aus, um größere Haushaltsunfälle zu vermeiden. Das System kontrolliert dabei unauffällig im Hintergrund und Angehörige können direkt Informationen erhalten, ob etwas Ungeplantes geschehen ist. Der Bewohner oder die Bewohnerin selbst sollen sich dabei möglichst wenig eingeschränkt und beobachtet fühlen.