Forscher in die Schule?!

Als Junior Science Café-Schule pflegen Sie und Ihre Schüler Kontakte in die Wissenschaft und werden Teil unseres Netzwerks. Ihre Schüler organisieren eigenständig Gesprächsrunden mit Experten zu selbstgewählten Themen.


Mitmachen

Kommende Cafés

 Stettinstraße 1, 38124 Braunschweig
 14:00

Café-Dokumentation

Das Netzwerk #hinterdenkulissen

 

Im Projekt Junior Science Café organisieren Jugendliche Gesprächsrunden mit Experten, um sich mit ihnen in lockerer Atmosphäre über wissenschaftliche Fragestellungen auszutauschen. Die Eigeninitiative der Schüler steht dabei im Vordergrund: Sie wählen das Thema und die Experten, sie planen und moderieren das Café. Das Junior Science Café greift Trends aus Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft auf. Die Reihe Junior Science Café – Vol.2: Mensch 2.0 stellt Themen rund um die digitale Gesellschaft zur Debatte. Das Projekt ist eine Kooperation von Wissenschaft im Dialog und der Deutsche Telekom Stiftung.

Blog

Vera Straetmanns am 19. Juli 2017, 16:32

Social Bots – Meinungsroboter in sozialen Netzwerken #SmarteWelt

In der Reihe „Schöne smarte Welt – Junior Science Café Vol. 3“ tauchen wir ein in eine intelligente Welt der Zukunft und erkunden, wie smart unsere Umgebung heute schon ist.
Seid ihr auf Facebook mit Personen befreundet, die ihr im echten Leben nicht kennt? Glaubt ihr, was diese Personen schreiben? Und könnt ihr euch überhaupt sicher sein, dass hinter jedem Profil ein echter Mensch steckt? [weiterlesen]

Sunna Ellendt am 3. Juli 2017, 15:56

Straßenlaternen der Zukunft: Beleuchtung nach Bedarf #SmarteWelt

Das diesjährige Reihenthema für die Junior Science Cafés ist “Vol. 3: Smarte Welt” . Wie spannend und vielfältig dieses Thema ist, haben die Schülerinnen und Schüler mit ihren bisherigen Cafés eindrucksvoll bewiesen. Wir möchten gerne auf einige Aspekte näher eingehen und starten deshalb unsere neue Blogreihe „Schöne smarte Welt?!“. Die Beiträge sollen informieren und vielleicht sogar zu neuen Café-Themen inspirieren. [weiterlesen]

Babette Jochum am 23. Mai 2017, 13:53

Lehrertraining in Göttingen - Denk digital am Deutschen Primatenzentrum

Was Smart Home mit dem Deutschen Primatenzentrum (DPZ) zu tun hat und wie erste Experimente mit Twitter aussehen können, lernten wir bei unserem 10. Junior Science Café- Lehrertraining in Göttingen. Am 19. Mai 2017 waren wir am Leibniz-Institut für Primatenforschung zu Gast. [weiterlesen]

Frag mich alles!

Corinna Ogonowski
Universität Siegen : Corinna Ogonowski

Corinna Ogonowski

Universität Siegen
11 Fragen      11 Antworten      51 Upvotes
Abgeschlossen

Seit 2009 bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen im Bereich Wirtschaftsinformatik. Bei unserer Forschung und Entwicklung von IT-Technologie steht der Mensch und sein soziales Umfeld im Mittelpunkt. Das ist besonders wichtig, denn nicht die Technik soll uns Menschen steuern, sondern sie soll uns bei unseren Aufgaben im Alltag und im Beruf unterstützen. Besonders wichtig ist dies für das Thema Smart Home und wie man die Unterstützung von Smart Home im Alltag erlebt. Im Projekt SmartLive (smart-live.info) arbeiten wir eng mit Haushalten in Siegen und Oldenburg, testen am Markt erhältliche Smart Home Systeme und entwickeln neue Ansätze, wie man sein passendes Smart Home System findet, man keine Angst mehr vor der Installation und Einrichtung haben muss und wie man durch verschiedene Arten der Visualisierung von Smart Home Daten mehr über sein Verhalten und sein Zuhause lernen kann. Du willst mehr darüber erfahren, dann frag mich alles!

Alle Experten anzeigen

Aktuelle Fragen & Antworten

5 Leute finden das interessant – Nairolf, 9. März 2017, 19:11:

Wie werden die erhobenen Daten geschützte, dass sie nicht von Nutzern außerhalb des Hauses missbraucht werden - z.B. das Rollo hoch und runter geht oder die Tür nicht mehr aufgeht?

2 Leute finden das interessant – Corinna Ogonowski, 20. März 2017, 11:06:

Ganz sicher und geschützt ist man vor Hacker Angriffen natürlich nie, wenn es um digitale Daten und Dienste geht. Deshalb sollte man Systeme und Konfigurationen immer kritisch hinterfragen. Wenn man eine fertige Systemlösung (kabelgebunden oder Funk), zum Beispiel Qivicon oder devolo HomeControl erwirbt, bieten die Anbieter verschiedene Optionen an. Beispielsweise kann man den Zugriff über eine Cloud, in der alle Daten und Konfigurationen gespeichert sind, verbieten. Das hat allerdings zur Folge, dass man auch nicht mehr selbst von unterwegs auf sein Zuhause zugreifen kann, sondern nur, wenn man sich im gleichen Netzwerk wie das System befindet. Wie gesagt, ein 100% Schutz besteht leider nicht, aber man kann sich schützen, indem man Systeme und einzelne Komponenten sehr bewusst auswählt und abwägt, welche Funktionen wirklich wichtig und welche unwichtig sind und diese entsprechend deaktiviert.

4 Leute finden das interessant – Artur, 14. März 2017, 16:21:

Können Smart Homes Menschen mit Behinderung oder älteren Menschen dabei helfen selbständig zu wohnen?

2 Leute finden das interessant – Corinna Ogonowski, 20. März 2017, 12:09:

Besonders für Ältere oder Menschen mit Einschränkungen können Smart Home Systeme eine Unterstützung im Alltag bieten und so die Autonomie, die Selbstständigkeit und individuelle Freiheit, steigern. Es gibt bereits Anbieter (z. B. casenio), die speziell für ältere Menschen eine Smart Home Lösung anbieten. Sie gibt beispielsweise Erinnerungen, wenn die Medikamente eingenommen werden müssen oder schaltet beispielsweise automatisch den Herd um 22 Uhr abends aus, um größere Haushaltsunfälle zu vermeiden. Das System kontrolliert dabei unauffällig im Hintergrund und Angehörige können direkt Informationen erhalten, ob etwas Ungeplantes geschehen ist. Der Bewohner oder die Bewohnerin selbst sollen sich dabei möglichst wenig eingeschränkt und beobachtet fühlen.